Blaubeer-Erdbeer-Ananas Smoothie

Zu einem ausgiebigen Brunch oder Frühstück gibt es doch fast nichts besseres als einen Smoothie. Nicht nur ist dieser einfach, extrem vielfältig in der Herstellung und überaus gesund. Darüberhinaus ist das Zubereiten des Smoothies die perfekte Möglichkeit noch einmal ein paar Minuten Pause vom ganzen Essen zu machen. Schnell in die Küche gehen, Obst (und Gemüse) schnibbeln, in den Mixer werfen und mit einem tollen Getränk zurückkommen. Anschließend hat man dann auch gleich noch ein wenig mehr Hunger und kann sich wieder dem Brunchen widmen.


Zutaten:
300 ml (Eis)Wasser
125 g Erdbeeren
50 g Blaubeeren
1/2 Ananas
1 Passionsfrucht

Erdbeeren und Heidelbeeren gründlich waschen. Grün der Erdbeeren entfernen. Ananas von der Schale befreien und in grobe Stücke teilen. Die Passionsfrucht in der Mitte durchschneiden. Zutaten in der obigen Reihenfolge in einen Mixer geben (ich benutze einen Vitamix) und für knapp eine Minuten auf höchster Stufe verarbeiten.

Ergibt 3 Gläser und da der Smoothie so gut zum Blaubeer-Event von 'Miss Blueberrymuffin' passt, freue ich mich mit von der Partie zu sein!

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vegane Laugenknödel

Irgendwie dachte ich immer, dass Knödel eine ziemlich aufwendige Angelegenheit sind. Das wird in einigen Fällen bestimmt auch zutreffen. Bei diesen Laugenknödeln war aber genau das Gegenteil der Fall. Ich war so schnell damit fertig, dass ich ziemlich überrascht war und mich im Anschluss geärgert habe, dass ich so etwas nicht schon viel früher einmal gemacht habe. Zugegebenermaßen hätte ich die Petersilie noch etwas feiner hacken können. Ansonsten rund um gelungen! Auf die passenden Beilagen könnt ihr euch schon einmal freuen. Diese folgen in den nächsten Tagen.



Zutaten:
225 g Laugengebäck (vom Vortag)
225 g Sojamilch (natur)
2 Eiersatz (z.B. No Egg, oder Sojamehl)
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Muskat
1/2 Bund Petersilie

1) Laugengebäck in grobe Würfel schneiden. Die Sojamilch erhitzen und mit dem Eiersatz vermischen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Zwiebel fein hacken und kurz anschwitzen. Petersilie gründlich reinigen grob hacken.
2) Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen und anschließend zu runden Knödeln verarbeiten. Ergibt mit der obigen Menge ca. 6-10 Knödel (je nach Größe)

Knödel anschließend für knapp 20-30 Minuten (je nach Größe) mit Dampf garen.

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Thai-Curry mit Kokosmilch, Kartoffeln und grünen Bohnen auf Jasminreis - HelloFresh

Kommen wir heute zum dritten Rezept aus der HelloFresh-Veggie-Box. Vor einigen Tagen gab es hier ja bereits die Couscous Fritters mit getrockneten Tomaten und grünem Salat und die selbstgemachte Pizza mit buntem Gemüse-Topping. Auch hier war die Zubereitung wieder überaus einfach und ging super schnell. Ein Curry ist bekanntermaßen auch ziemlich dankbar, da man sich um den Geschmack in der  Regel keine großen Sorgen machen muss, vorausgesetzt man benutzt eine brauchbare Currypaste. Dies ist in diesem Fall geschehen, entsprechend wurde es ein schmackhaftes Curry. 
Zutaten:
200 g Jasminreis
400 ml Kokosmilch
20 g Thai Curry Paste
1 rote Chilischote
1/2 Limette
15 ml Sojasoße
2 Karotten
75 g grüne Bohnen
4 Kartoffeln

1) Chilischote fein hacken. Kartoffeln und Möhren schälen und in kleine Stücke bzw. dünne Ringe zuschneiden. Bohnen putzen, gegebenenfalls Enden entfernen und halbieren. Limette abreiben und anschließend entsaften. 
2) Den Reis nach Packungsanweisung abkochen. In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und die Curry Paste mit der Chilischote für einige Minuten anbraten. Die Paste sollte beginnen stark zu duften. 
3) Kokosmilch, etwas Zucker, Sojasoße, Limettenabrieb, Kartoffeln und Möhren hinzugeben und bei mittlerer Hitze für knapp 10 Minuten leise köchen lassen. Anschließend die grünen Bohnen hinzugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Das Curry mit dem Jasminreis anrichten und mit frischem Koriander und Limettensaft anrichten. Ergibt 2 Portionen.

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Lovechock - vegane Rohkost-Schokolade mit schokoladigem Gewinnspiel

Schokolade mag doch so gut wie jeder, oder?! Ob als Tafel, im Kuchen, im Eis oder als schneller Riegel für zwischendurch. Bei einem schnellen Blick in die Süßwarenabteilungen wird man überhäuft mit Angeboten jeglicher Art und allen möglichen Geschmacksrichtungen. Was dabei aber so gut wie überhaupt nicht angeboten wird, sind vegane Schokoladenvarianten. Fast überall findet sich Vollmilch, Magermilchpulver oder vergleichbares. Umso erfreuter war ich, als ich von Lovechock gefragt wurde, ob ich denn Interesse hätte ihre 5 veganen Rohkost-Sorten zu probieren. Aber sowas von gerne:


Die Geschmacksrichtungen: Lovechock gibt es derzeit in den fünf folgenden Geschmacksrichtungen: 
  •   Pur / Kakaosplitter
  •   Mandel / Feige
  •   Goji / Orange
  •   Ananas / Inka-Beere
  •   Maulbeere / Vanille
Alleine an diesen Kombinationen sollte schon klar sein, dass es sich hierbei nicht um irgendeine 08/15-Schokolade handelt. 

Die Zutaten:  Alle Riegel werden aus ecuadorianischen Kakao hergestellt. Dieser wird ausschließlich mit einem Niedrigtemperaturverfahren verarbeitet, so dass alle Produkte rohköstlich bleiben. Alle anderen Zutaten sind ebenfalls zu 100 % Bio und kommen ohne Milch oder Sojaprodukte aus. 
Bei der Zusammenstellung der Riegel wurde auf verschiedenste Kombinationen gesetzt, die jeweils  bekannte "Superfoods" beinhalten. Gesüßt werden die Riegel mit Kokosblütennektar.

Die Verpackung: Auch bei der Verpackung hat Lovechock auf eine extrem umweltfreundliche Variante gesetzt. Der Karton wird aus Holz hergestellt, das aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt. Dieser wird mit biologisch abbaubarer Tinte bedruckt und kann so hervorragend wiederverwertet werden. Die Folie, in der die Riegel eingepackt sind, ist kompostierbar und besteht aus einer Zellulosefolie, die aus einem Holzzellstoff gewonnen wird. 

Der Geschmack: So viel vorne weg: Man sollte nicht erwarten einen "typischen" Schokoladenriegel zu essen. Diese sind im Vergleich  extrem, extrem süß und haben nicht viel gemein mit dieser veganen, Rohkostalternative. Bei dem ersten Riegel hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mich auf den Geschmack einstellen zu können, da der Geschmack recht ungewohnt war. Bei den darauf folgenden Riegeln ging das schon deutlich besser und ich bin mittlerweile sehr angetan von den tollen Geschmackskombinationen. Diese harmonieren ganz hervorragend mit dem Kakao und der dezenten Süße der Riegel. 
Mein Favorit: Ananas / Inka-Beere

Und damit auch ihr etwas von diesen tollen Riegeln habt, verlose ich hier ein Probierset mit allen fünf Sorten. Schreibt mir doch einfach bis zum 23.05.2013, was eure liebste Schokolade ist. Viel Glück!
An dieser Stelle vielen Dank an Lovechock für die Bereitstellung der Riegel!

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Paprika-Hummus

Hummus wollte ich schon seit Ewigkeiten einmal ausprobieren. Etwas abgeschreckt hat mich bisher der Geruch von eingeweichten Kichererbsen. Für mich riechen diese immer so, als würde man das nicht unbedingt essen wollen. Entsprechend gab es hier sozusagen erstmal eine entschärfte Version, die zusätzlich mit eingelegten Paprika zubereitet wird. Inspiriert von verschiedenen Rezepten, auf die ich bei der Suche gestoßen bin (z.B. bei Sarah). Und endlich auch wieder eine Beitrag in der Reihe Aufstriche!
Zutaten:
215 g vorgekochte Kichererbsen (1 Glas)
2 Knoblauchzehen
1/2 Glas eingelegte Paprika (450 g)
2 getrocknete, rote Chilischoten
3 El Olivenöl
1 Tl Paprikaüulver
3 El Sesampaste (Tahina)
Salz
1 Tl Kreuzkümmel
1/2 Bund Petersilie

Kichererbsen etwas abtropfen lassen. Knoblauchzehen, Paprika, und die Chilischoten grob zerkleinern.
Alle Zutaten bis auf die Petersilie mit einem Stabmixer pürieren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Nach Geschmack mit Paprika und Kreuzkümmel abschmecken. Petersilie waschen und fein hacken. Unter das Hummus geben und schmecken lassen. 
Ergibt eine oben abgebildete Schüsel. 

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Pizza mit Ajvar, Tomaten und Rucola

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich seit langer Zeit ein großer Fan von selbstgemachten Pizzen in verschiedensten Kombinationen bin. Was jedoch (fast) allen Pizzen gemein ist, ist der Teig. Diesen habe ich schon vor langer Zeit schätzen gelernt. Die Gare über Nacht im Kühlschrank gibt dem Pizzateig einfach das gewisse etwas. Nichtsdestotrotz schaut man sich doch auch ganz gerne mal nach Alternativen um. Vor allem wenn es einmal spontan Pizza geben soll, muss eine schnellere Variante her. So bin ich vor einiger Zeit drüben bei Elly über ein Teigrezept von Jamie Oliver gestolpert. Auch gut, keine Frage, aber ich bleibe denn doch bei meiner Frischhefe-Variante ;). 
Zutaten:
Teig
100 g Weizenmehl
25 g Hartweizengrieß
2 g Salz
2 g brauner Zucker
80 g Wasser
1,8 g Trockenhefe
Belag
Ajvar
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 große Tomate
Tomatensalz, Pfeffer
Oregano
Wilhelmsburger Pizzaschmelz
4 getrocknete, eingelegte Tomaten

1) Mehl, Grieß und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Hefe, Zucker und Wasser zusammengeben und für ein paar Minuten stehen lassen. Alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verarbeiten, der sich gut vom Schüsselrand löst. Den Teig abgedeckt für mindestens 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen. 
2) Knoblauchzehe und Zwiebel abziehen und in dünne Streifen schneiden. Tomate gründlich reinigen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Getrocknete, eingelegte Tomaten etwas abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Rucola waschen und zur Seite stellen. 
3) Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und in eine leicht geölte Pizzaform geben (oder auf ein Backblech). Pizza mit Ajvar bestreichen, so dass diese leicht bedeckt ist. Anschließend etwas Wilhelmsburger Pizzaschmelz verteilen und mit Knoblauch, Zwiebel, Tomate und den Gewürzen belegen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken. Anschließend mit dem Rucola belegen und servieren.  Ergibt mit der obigen Menge eine runde Pizza (28 cm).

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vegane Frikadellen mit Kartoffelstampf

So wie bei den Meatballs auch, gibt es zig verschiedene Varianten Bratlinge (oder auch vegane Frikadellen) herzustellen. Ob mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Seitan, Tofu oder auch Sojaschnetzeln sind der Fantasie quasi keine Grenzen gesetzt. Einzig die Konsistenz muss einigermaßen stimmen, damit man die Bratlinge als Ganzes auch wieder aus der Pfanne herausbekommt. Heute eine Variante, die auf die "klassische" Kombination von Sojaschnetzeln mit Paniermehl setzt. Im Original von Jérome Eckmeier und seinem Kochbuch "Das Rock 'n' Roll Veganer-Kochbuch". Wichtig bei dieser Variante ist das kräftige (!) Würzen der Bratlinge. Die Sojaschnetzel selber haben kaum Eigengeschmack. Entsprechend sollte man mit den Gewürzen auf keinen Fall sparsam umgehen. Dazu gab es einen schnellen veganen Kartoffelstampf. 

Zutaten:
Frikadellen
200 g Sojaschnetzel
Gemüsebrühe
80 g Paniermehl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Majoran, Oregano
Paprikagewürz (edelsüß)
2 El Senf
2 El Eiersatz
Spritzer Zitronensaft
Kartoffelstampf
1,2 kg Kartoffeln (weichkochend)
100 ml Sojamilch (natur)
Salz, Muskat

1) Sojaschnetzel mit Gemüsebrühe übergießen, so dass diese leicht bedeckt sind und für knapp 10 Minnuten einweichen lassen. Anschließend die Schnetzel gut ausdrücken und zur Seite stellen.
2) In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauchzehe sehr fein hacken. Alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermischen. Je nach Konsistenz ein wenig mehr oder weniger Paniermehl verwenden. Kräftig abschmecken.
3) Kartoffeln schälen und in einem Topf mit kochendem Salzwasser abkochen, bis diese weich sind. Mit der Sojamilch vermischen und mit einem Kartoffelstampfer beabeiten. Mit Salz und etwas Muskat abschmecken.
4) Aus der Sojaschnetzelmasse Bratlinge formen (Größe nach persönlicher Vorliebe). Anschließend in einer Pfanne in Sonnenblumenöl braten.

Mit gerösteten Zwiebeln anrichten und servieren. Ergibt 3-4 Portionen.

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