vegane Laugenknödel

Irgendwie dachte ich immer, dass Knödel eine ziemlich aufwendige Angelegenheit sind. Das wird in einigen Fällen bestimmt auch zutreffen. Bei diesen Laugenknödeln war aber genau das Gegenteil der Fall. Ich war so schnell damit fertig, dass ich ziemlich überrascht war und mich im Anschluss geärgert habe, dass ich so etwas nicht schon viel früher einmal gemacht habe. Zugegebenermaßen hätte ich die Petersilie noch etwas feiner hacken können. Ansonsten rund um gelungen! Auf die passenden Beilagen könnt ihr euch schon einmal freuen. Diese folgen in den nächsten Tagen.



Zutaten:
225 g Laugengebäck (vom Vortag)
225 g Sojamilch (natur)
2 Eiersatz (z.B. No Egg, oder Sojamehl)
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Muskat
1/2 Bund Petersilie

1) Laugengebäck in grobe Würfel schneiden. Die Sojamilch erhitzen und mit dem Eiersatz vermischen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Zwiebel fein hacken und kurz anschwitzen. Petersilie gründlich reinigen grob hacken.
2) Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen und anschließend zu runden Knödeln verarbeiten. Ergibt mit der obigen Menge ca. 6-10 Knödel (je nach Größe)

Knödel anschließend für knapp 20-30 Minuten (je nach Größe) mit Dampf garen.

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Thai-Curry mit Kokosmilch, Kartoffeln und grünen Bohnen auf Jasminreis - HelloFresh

Kommen wir heute zum dritten Rezept aus der HelloFresh-Veggie-Box. Vor einigen Tagen gab es hier ja bereits die Couscous Fritters mit getrockneten Tomaten und grünem Salat und die selbstgemachte Pizza mit buntem Gemüse-Topping. Auch hier war die Zubereitung wieder überaus einfach und ging super schnell. Ein Curry ist bekanntermaßen auch ziemlich dankbar, da man sich um den Geschmack in der  Regel keine großen Sorgen machen muss, vorausgesetzt man benutzt eine brauchbare Currypaste. Dies ist in diesem Fall geschehen, entsprechend wurde es ein schmackhaftes Curry. 
Zutaten:
200 g Jasminreis
400 ml Kokosmilch
20 g Thai Curry Paste
1 rote Chilischote
1/2 Limette
15 ml Sojasoße
2 Karotten
75 g grüne Bohnen
4 Kartoffeln

1) Chilischote fein hacken. Kartoffeln und Möhren schälen und in kleine Stücke bzw. dünne Ringe zuschneiden. Bohnen putzen, gegebenenfalls Enden entfernen und halbieren. Limette abreiben und anschließend entsaften. 
2) Den Reis nach Packungsanweisung abkochen. In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und die Curry Paste mit der Chilischote für einige Minuten anbraten. Die Paste sollte beginnen stark zu duften. 
3) Kokosmilch, etwas Zucker, Sojasoße, Limettenabrieb, Kartoffeln und Möhren hinzugeben und bei mittlerer Hitze für knapp 10 Minuten leise köchen lassen. Anschließend die grünen Bohnen hinzugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Das Curry mit dem Jasminreis anrichten und mit frischem Koriander und Limettensaft anrichten. Ergibt 2 Portionen.

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Lovechock - vegane Rohkost-Schokolade mit schokoladigem Gewinnspiel

Schokolade mag doch so gut wie jeder, oder?! Ob als Tafel, im Kuchen, im Eis oder als schneller Riegel für zwischendurch. Bei einem schnellen Blick in die Süßwarenabteilungen wird man überhäuft mit Angeboten jeglicher Art und allen möglichen Geschmacksrichtungen. Was dabei aber so gut wie überhaupt nicht angeboten wird, sind vegane Schokoladenvarianten. Fast überall findet sich Vollmilch, Magermilchpulver oder vergleichbares. Umso erfreuter war ich, als ich von Lovechock gefragt wurde, ob ich denn Interesse hätte ihre 5 veganen Rohkost-Sorten zu probieren. Aber sowas von gerne:


Die Geschmacksrichtungen: Lovechock gibt es derzeit in den fünf folgenden Geschmacksrichtungen: 
  •   Pur / Kakaosplitter
  •   Mandel / Feige
  •   Goji / Orange
  •   Ananas / Inka-Beere
  •   Maulbeere / Vanille
Alleine an diesen Kombinationen sollte schon klar sein, dass es sich hierbei nicht um irgendeine 08/15-Schokolade handelt. 

Die Zutaten:  Alle Riegel werden aus ecuadorianischen Kakao hergestellt. Dieser wird ausschließlich mit einem Niedrigtemperaturverfahren verarbeitet, so dass alle Produkte rohköstlich bleiben. Alle anderen Zutaten sind ebenfalls zu 100 % Bio und kommen ohne Milch oder Sojaprodukte aus. 
Bei der Zusammenstellung der Riegel wurde auf verschiedenste Kombinationen gesetzt, die jeweils  bekannte "Superfoods" beinhalten. Gesüßt werden die Riegel mit Kokosblütennektar.

Die Verpackung: Auch bei der Verpackung hat Lovechock auf eine extrem umweltfreundliche Variante gesetzt. Der Karton wird aus Holz hergestellt, das aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt. Dieser wird mit biologisch abbaubarer Tinte bedruckt und kann so hervorragend wiederverwertet werden. Die Folie, in der die Riegel eingepackt sind, ist kompostierbar und besteht aus einer Zellulosefolie, die aus einem Holzzellstoff gewonnen wird. 

Der Geschmack: So viel vorne weg: Man sollte nicht erwarten einen "typischen" Schokoladenriegel zu essen. Diese sind im Vergleich  extrem, extrem süß und haben nicht viel gemein mit dieser veganen, Rohkostalternative. Bei dem ersten Riegel hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mich auf den Geschmack einstellen zu können, da der Geschmack recht ungewohnt war. Bei den darauf folgenden Riegeln ging das schon deutlich besser und ich bin mittlerweile sehr angetan von den tollen Geschmackskombinationen. Diese harmonieren ganz hervorragend mit dem Kakao und der dezenten Süße der Riegel. 
Mein Favorit: Ananas / Inka-Beere

Und damit auch ihr etwas von diesen tollen Riegeln habt, verlose ich hier ein Probierset mit allen fünf Sorten. Schreibt mir doch einfach bis zum 19.05.2013, was eure liebste Schokolade ist. Viel Glück!
An dieser Stelle vielen Dank an Lovechock für die Bereitstellung der Riegel!

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Paprika-Hummus

Hummus wollte ich schon seit Ewigkeiten einmal ausprobieren. Etwas abgeschreckt hat mich bisher der Geruch von eingeweichten Kichererbsen. Für mich riechen diese immer so, als würde man das nicht unbedingt essen wollen. Entsprechend gab es hier sozusagen erstmal eine entschärfte Version, die zusätzlich mit eingelegten Paprika zubereitet wird. Inspiriert von verschiedenen Rezepten, auf die ich bei der Suche gestoßen bin (z.B. bei Sarah). Und endlich auch wieder eine Beitrag in der Reihe Aufstriche!
Zutaten:
215 g vorgekochte Kichererbsen (1 Glas)
2 Knoblauchzehen
1/2 Glas eingelegte Paprika (450 g)
2 getrocknete, rote Chilischoten
3 El Olivenöl
1 Tl Paprikaüulver
3 El Sesampaste (Tahina)
Salz
1 Tl Kreuzkümmel
1/2 Bund Petersilie

Kichererbsen etwas abtropfen lassen. Knoblauchzehen, Paprika, und die Chilischoten grob zerkleinern.
Alle Zutaten bis auf die Petersilie mit einem Stabmixer pürieren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Nach Geschmack mit Paprika und Kreuzkümmel abschmecken. Petersilie waschen und fein hacken. Unter das Hummus geben und schmecken lassen. 
Ergibt eine oben abgebildete Schüsel. 

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Pizza mit Ajvar, Tomaten und Rucola

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich seit langer Zeit ein großer Fan von selbstgemachten Pizzen in verschiedensten Kombinationen bin. Was jedoch (fast) allen Pizzen gemein ist, ist der Teig. Diesen habe ich schon vor langer Zeit schätzen gelernt. Die Gare über Nacht im Kühlschrank gibt dem Pizzateig einfach das gewisse etwas. Nichtsdestotrotz schaut man sich doch auch ganz gerne mal nach Alternativen um. Vor allem wenn es einmal spontan Pizza geben soll, muss eine schnellere Variante her. So bin ich vor einiger Zeit drüben bei Elly über ein Teigrezept von Jamie Oliver gestolpert. Auch gut, keine Frage, aber ich bleibe denn doch bei meiner Frischhefe-Variante ;). 
Zutaten:
Teig
100 g Weizenmehl
25 g Hartweizengrieß
2 g Salz
2 g brauner Zucker
80 g Wasser
1,8 g Trockenhefe
Belag
Ajvar
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 große Tomate
Tomatensalz, Pfeffer
Oregano
Wilhelmsburger Pizzaschmelz
4 getrocknete, eingelegte Tomaten

1) Mehl, Grieß und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Hefe, Zucker und Wasser zusammengeben und für ein paar Minuten stehen lassen. Alle Zutaten miteinander zu einem glatten Teig verarbeiten, der sich gut vom Schüsselrand löst. Den Teig abgedeckt für mindestens 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen. 
2) Knoblauchzehe und Zwiebel abziehen und in dünne Streifen schneiden. Tomate gründlich reinigen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Getrocknete, eingelegte Tomaten etwas abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Rucola waschen und zur Seite stellen. 
3) Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und in eine leicht geölte Pizzaform geben (oder auf ein Backblech). Pizza mit Ajvar bestreichen, so dass diese leicht bedeckt ist. Anschließend etwas Wilhelmsburger Pizzaschmelz verteilen und mit Knoblauch, Zwiebel, Tomate und den Gewürzen belegen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken. Anschließend mit dem Rucola belegen und servieren.  Ergibt mit der obigen Menge eine runde Pizza (28 cm).

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vegane Frikadellen mit Kartoffelstampf

So wie bei den Meatballs auch, gibt es zig verschiedene Varianten Bratlinge (oder auch vegane Frikadellen) herzustellen. Ob mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Seitan, Tofu oder auch Sojaschnetzeln sind der Fantasie quasi keine Grenzen gesetzt. Einzig die Konsistenz muss einigermaßen stimmen, damit man die Bratlinge als Ganzes auch wieder aus der Pfanne herausbekommt. Heute eine Variante, die auf die "klassische" Kombination von Sojaschnetzeln mit Paniermehl setzt. Im Original von Jérome Eckmeier und seinem Kochbuch "Das Rock 'n' Roll Veganer-Kochbuch". Wichtig bei dieser Variante ist das kräftige (!) Würzen der Bratlinge. Die Sojaschnetzel selber haben kaum Eigengeschmack. Entsprechend sollte man mit den Gewürzen auf keinen Fall sparsam umgehen. Dazu gab es einen schnellen veganen Kartoffelstampf. 

Zutaten:
Frikadellen
200 g Sojaschnetzel
Gemüsebrühe
80 g Paniermehl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Majoran, Oregano
Paprikagewürz (edelsüß)
2 El Senf
2 El Eiersatz
Spritzer Zitronensaft
Kartoffelstampf
1,2 kg Kartoffeln (weichkochend)
100 ml Sojamilch (natur)
Salz, Muskat

1) Sojaschnetzel mit Gemüsebrühe übergießen, so dass diese leicht bedeckt sind und für knapp 10 Minnuten einweichen lassen. Anschließend die Schnetzel gut ausdrücken und zur Seite stellen.
2) In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauchzehe sehr fein hacken. Alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermischen. Je nach Konsistenz ein wenig mehr oder weniger Paniermehl verwenden. Kräftig abschmecken.
3) Kartoffeln schälen und in einem Topf mit kochendem Salzwasser abkochen, bis diese weich sind. Mit der Sojamilch vermischen und mit einem Kartoffelstampfer beabeiten. Mit Salz und etwas Muskat abschmecken.
4) Aus der Sojaschnetzelmasse Bratlinge formen (Größe nach persönlicher Vorliebe). Anschließend in einer Pfanne in Sonnenblumenöl braten.

Mit gerösteten Zwiebeln anrichten und servieren. Ergibt 3-4 Portionen.

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Zeigt her eure Messer - Blogevent mit tollem Gewinnspiel

Nach der Ankündigung zum Blogevent "Zeigt her eure Messer", wird es Zeit, dass ich euch auch meine Messer einmal kurz vorstelle. An dieser Stelle noch mal der Hinweis, dass das Event noch bis zum 15. Mai läuft. Unter allen Teilnehmern, werde Messer der Firma Zwilling verlost. Schaut dazu doch einfach noch mal im ursprünglichen Beitrag vorbei!
Um das Ganze übersichtlich zu gestalten, sind meine Messer durchnummeriert und ich werde einfach der Reihe nach etwas dazu schreiben. So in etwas sieht es bei mir aus:

1) Brotmesser - ZWILLING TWIN Brotmesser: Eine meiner letzen Anschaffungen und was für eine Erleichterung beim Brot schneiden. Gerade wenn man selber recht viele Brote und Brötchen zubereitet ist ein schlechtes Aufschneiden der Backware ein großes Ärgernis. Das Messer schneidet ganz hervorragend, liegt gut in der Hand und hat meiner Meinung nach mit 20 cm Klinge auch die richtige Größe. Die meisten Brote lassen sich so ohne Probleme aufschneiden, aber auch für Brötchen oder Baguettes ist das Messer noch nicht zu groß. Besitze das Messer seit einigen Monaten und kann bisher noch keinerlei Verschleißerscheinungen feststellen. Das Preis-/Leistungsverhältnis bei diesem Messer stimmt für mich auf jeden Fall. 

2-4) Messerset - ZWILLING TWIN® Pollux : Nach langem Umherstreifen in den tiefen des Internets, lesen von verschiedensten Rezensionen und Diskussionen, habe ich mich bei der Suche nach einem günstigen Einsteiger-Messer-Set für die Twin Serie von Zwilling entschieden. Den Ausschlag dazu hat neben dem Preis, vor allem die extrem positiven Kundenrezensionen gegeben. Die drei Messer besitzen eine Klingenlänge von 10, 16 bzw. 20 cm und decken im Prinzip (fast) alle anfallenden Schneidaufgaben in der Küche ab. Ich persönlich verwende vor allem das Messer (3), speziell um Gemüse und Obst zu schneiden. Die Messer liegen hervorragend in der Hand, sind für meinen Geschmack auch nicht zu schwer und die Balance stimmt ebenfalls. Einziges Manko welches sich über die letzten Monate gezeigt hat, ist das der Übergang von Messerkopf zu Bart und Klinge recht schlecht abgerundet ist. Dort besteht beim Arbeiten ein wenig die Gefahr sich zu schneiden. Scharf sind die Messer ebenfalls und bleiben dies auch ziemlich lang. Falls nachgeschliffen werden muss, siehe (9). Nach einigen Monaten Verwendung bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden und kann die Messer als günstiges Einsteigerset wärmstens empfehlen. 

5) HGS Damastmesser: Ein kleines "Damastmesser", welches es wohl vor einiger Zeit mal bei Aldi gab. Habe ich von meiner Schwester bekommen, da sie es nicht mehr benutzt hat. Hat mittlerweile deutlich an Schärfe eingebüst. Seitdem ich das Messersetz besitze, wird dieses Messer nur noch sporadisch verwendet. 

6) Justinus Pizzamesser: Eines der Messer, die ich vor langer, langer Zeit mal in einem Möbelhaus erworben habe. Wird wie der Name schon sagt vor allem zum Pizza schneiden verwendet. Tut seinen Dienst schon überraschend lange für diesen Preis. 

7) Justinus Steakmesser : Als Steakmesser habe ich dieses Messer noch nie verwendet. Stattdessen ist dieses Messer mein Favorit wenn es zum Beispiel um das Schneiden von Tomaten oder verschiedenen Obstsorten geht. Darüberhinaus fällt die Wahl auch auf dieses Messer, wenn es um Croissants oder ähnlich kleine Backwaren geht, bei denen das Brotmesser dann doch etwas zu groß ist. 

8) Sparschäler: Ganz wichtig und aus dem alltäglichen Küchenbetrieb nicht wegzudenken, ein klassischer Sparschäler. Für mich ganz entscheidend ist hier vor allem die oben abgebildete Form. Mit Sparschälern, bei denen die Klinge "freischwebend" gestaltet ist, kann ich sowas von nichts anfangen. Da werde ich nach wenigen Anläufen aggressiv und habe am Kochen schon keinen Spaß mehr. 

9) ZWILLING Wetzstahl : Die besten Messer sind nur so lange brauchbar und gut, wenn sie auch scharf sind. Entsprechend ist das Nachschärfen nach einiger Zeit (in den meisten Fällen) unerlässlich. Nach ebenfalls längerem Überlegen, habe ich mich für einen Wetzstahl von Zwilling entschieden, statt einem Wetzstein oder ähnlichem. Die Handhabung ist entsprechend einfach, erfordert jedoch etwas Übung, so dass man das Messer unter dem richtigen Winkel und vor allem gleichmäßig schärft. Mit ein paar Versuchen, sollte dies aber leicht machbar sein und das Erstaunen über die neue Schärfe der Messer ist jedes mal von Neuem eine Freude!

10) Wünsche für die Zukunft: Messer Nummer 10 gibt es im Moment noch keins, aber so ein paar Wünsche für die Zukunft gibt es natürlich schon. Wirklich dringend ist keiner davon, entsprechend wird es wohl noch etwas dauern, bis ich mir neue Messer kaufen werde. 
  • ZWILLING Gemüsemesser : Vor allem zum Schälen / Aushöhlen von verschiedenen Gemüsesorten (speziell Paprika) mit Sicherheit überaus praktisch. 
  • Zwilling Santokumesser: In ferner Zukunft wäre die Investition in ein deutlich höherwertiges Küchenmesser natürlich schön. Speziell würde mich hier ein Küchenmesser mit einer etwas kürzeren Klinge und abgerundetem Bart/Messerkopf reizen. 
  • Besteckset: Neben den reinen Messern, steht demnächst vor allem der Kauf eines brauchbaren Bestecksets auf dem Plan. Für Vorschläge und Erfahrungen bin ich hier jederzeit dankbar
Ich hoffe ihr habt einen kurzen Einblick gewinnen können und vielleicht kann ich dem ein oder anderen ja helfen, wenn demnächst wieder ein Messerkauf ansteht. 
Ansonsten möchte ich euch noch einmal motivieren beim Blogevent teilzunehmen. Vielleicht könnt ihr euch ja schon ganz bald über neue Messer von Zwilling freuen!
*Alle Links sind Afiliate-Links. 

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